Über Postorama
Idee
Die Idee hinter Postorama war es, eine Software zu schreiben, mit der man
per E-Mail Postkarten verschicken kann, aber Postkarten, die echte Grafiken
sind und nicht nur, wie in den meisten Fällen bei anderen Anbietern,
ein Link auf eine Internet-Seite, wo dann ein Bildchen und der magere Grußtext
von Werbebannern umrahmt zu sehen sind. Das ganze sollte für Sender,
Empfänger und den Betreiber des Postamtes so einfach wie möglich
funktionieren.
Entstehung
Ende 2001 entstand die erste Version der heutigen Postorama-Software, damals
noch namenlos. Sie wurde seit Januar 2002 für den Versand elektronischer
Grußkarten bei www.turfpost.de
eingesetzt, wo sie ziemlich genau drei Jahre lang fehlerfrei lief. Dann, im
Januar 2005, wurde sie abgelöst von der aktuellen Postorama-Version.
Ein großer Versionssprung, denn obwohl sich für den Anwender wenig
geändert hat, verfügt Postorama jetzt über zahlreiche Features
mehr. Vor allem ist es jetzt flexibel für verschiedene Websites einzusetzen.
Eine Übersicht der Websites, die Postorama für den Versand von digitalen
Grußkarten einsetzen, finden Sie auf der Startseite.
Entwickler
Die Last bei der Arbeit an Postorama ist auf zwei Paar Schultern verteilt.
Der Schwerpunkt bei Maike Hanneck liegt auf Konzeption, Redaktion und Gestaltung,
bei Felix Schüren auf Programmierung und Server-Technik.

Features
- echte Grafiken
- Nicht nur die versandte Grußkarte, auch alle Vorschaubilder sind
echte Grafiken. Man sieht also exakt, wie die fertige Karte aussehen wird,
bevor sie verschickt wird.
- Mehrsprachigkeit
- Alle Texte liegen auf Deutsch und Englisch vor, Postorama kann aber einfach
in beliebig vielen Sprachen angeboten werden, sobald die Texte einmal übersetzt
sind. Hierfür sind keine Änderungen am Code nötig.
- Sonderzeichen
- Mehrsprachigkeit bedeutet auch Toleranz gegenüber fremdsprachigen
Sonderzeichen.
- Bei Änderungen geht nichts verloren
- Weil Postorama session-basiert arbeitet, kann man sich auch, nachdem man
eine Karte beschrieben hat, noch einmal für ein anderes Motiv entscheiden,
und der Text wird automatisch auch auf der neuen Karte erscheinen.
- Übersichtliche Struktur durch Themengruppen
- Auch wenn viele Motive im Angebot sind, wird der Bildschirm nicht überladen,
weil die Bilder nach Themen gruppiert werden.
- Vorschaubilder für Themengruppen
- Fügt man einer Themengruppe ein neues Motiv hinzu, wird das Vorschaubild
automatisch angepasst. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Motive auf
dem Gruppenbild anzuordnen, das in verschiedenen Dateiformaten, mit frei
wählbarer Schrift- und Hintergrundfarbe (auch transparentem Hintergrund)
ausgegeben werden kann.
- Kleine Datei-Größen
- Sowohl die kleinen Vorschaubilder als auch die fertige Postkarte wird von
der Dateigröße her so klein wie möglich gehalten. Erreicht wird das durch das Entfernen
aller überflüssiger Daten. Die Bildqualität bleibt davon unabhängig hoch.
- Kartenrückseite kann vielfältig beschrieben werden
- Das generelle Aussehen der Karten"rückseite" (der Teil,
der beschrieben wird) wird vom Postamt-Anbieter gestaltet. Mit welcher Schriftart
in welcher Farbe und an welcher Stelle die Karte beschriftet wird, kann
individuell festgelegt werden. Hierfür steht eine Vielzahl von True
Type Fonts zur Verfügung. So kann ein ganz eigener Stil erzeugt
werden, sozusagen von Snowboard-Party bis Romantik-Hochzeit.
- Mehrere Kartenrückseiten zur Auswahl
- Was bei papierenen Postkarten nicht möglich wäre, geht bei digitalen
spielend: die Rückseite der Postkarte durch eine andere austauschen,
die einem besser gefällt. Bei Postorama natürlich mit der entsprechend
aktualisierten Vorschau.
- Einfache Verwaltung via Internet
- Postorama hat ein Web-Interface, mit dem man die Vorder- und Rückseiten
seiner Karten einfach verwalten kann.
- Kompatibilität
- Viele verschiedene Grafik-Dateiformate können über das Web-Interface
hochgeladen werden, werden von Postorama gelesen und in die benötigten
Formate (meist PNG oder JPG) konvertiert.
- Flexibilität durch Style Sheets
- Postorama bietet die Funktionalität und das gestalterische Grundgerüst
für den Postkartenversand, die pixelgenaue Gestaltung wird mit CSS
(Cascading Style Sheets) erreicht.
Das bedeutet, dass Postorama sich dem Layout jeder Site einfach anpassen
kann, wenn diese Site ein entsprechendes Style Sheet hat.
- Sicherheit
- Um sicherzugehen, dass der Postkartenversand nicht automatisiert zu Spam-Zwecken
missbraucht werden kann, wird mit der Captcha-Technik
sichergestellt, dass ein echter Mensch und nicht eine Maschine das Postamt
bedient. Das heißt einfach nur: bevor man eine Postkarte verschicken
kann, macht man einen kleinen Buchstaben-Test. Durchgefallen ist noch niemand!